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SUMMARY:Ana Dance Company (ISR) „The Cycle“
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DESCRIPTION:Ein Dialog zwischen Vivaldi und dem weiblichen Körper\n\nWeltur
	auführung / Präsentiert von der Badischen Neuesten Nachrichten  \n\nDas Wu
	nder der Natur: Der Zyklus ist eine choreographische Arbeit für 4\nTänzeri
	nnen\, die poetische Parallelen erforschen zwischen den 4 Jahreszeiten von
	\nVivaldi und den Phasen des weiblichen Zyklus. Beide folgen einer erkennb
	aren\nStruktur\, jedoch entfaltet jede Neuausgabe eine neue körperliche Er
	fahrung.\n\nDie Mischung aus Präzision\, Humor und Emotion erzeugt eine Sp
	annung zwischen\nnatürlichem Rhythmus und Kontrolle\, zwischen dem\, was w
	ir wissen und was wir\nfühlen. So wie die Jahreszeiten jedes Jahr wiederke
	hren und uns gleichzeitig\nüberraschen durchläuft der Körper vertraute Mus
	ter\, die zutiefst unvorhersehbar\nbleiben. Diese Arbeit der Choreografin 
	Anat Oz aus Tel Aviv folgt einer\nKontinuität: die Erforschung der Wiederh
	olung und der Struktur. \n\nVivaldis 4 Jahreszeiten setzen den konzeptione
	llen und atmosphärischen Rahmen\,\njede von Ihnen ist verknüpft mit einer 
	Phase des weiblichen Zyklus\; der Dialog\nzwischen Vivaldis Musik einersei
	ts und den weiblichen Körpern andererseits\nerzeugt Momente der Resonanz u
	nd der Spannung und eröffnet einen weiten\ndramaturgischen Raum. Die tänze
	rische Sprache changiert zwischen subtilen\nÜbergängen und abrupten Wechse
	ln\, sie erlaubt Stadien der Intimität\, des Chaos\nund der gemeinschaftli
	chen Synchronität. Sie wechselwirkt und gestattet einen\nRaum\, in dem sic
	h individuelle und gemeinsame Erfahrungen überschneiden.\n\nThe Cycle lädt
	 ein\, dem natürlichen Rhythmus des Körpers zu begegnen\, ohne\nScham\, oh
	ne Be- und Verurteilung. Es bietet eine differenzierte Betrachtung an\nzu 
	Verletzlichkeit\, Verwandlung und kultureller Deutung und umgibt den\nzykl
	ischen weiblichen Körper.\n\nChoreographie: Anat OzChoreographische Assist
	enz: Niv\nMarinbergLichtdesign: Baruchi ShpigelmanMusik:Antonio VivaldiTän
	zerinnenAnn\nBarak\, Maya Kahanov\, Noga Cohen\, Ksenia Gluskina\n\n\nAnat
	 Oz erhielt eine umfassende Ausbildung im Tanz. Sie durchlief unter andere
	m\nBat Dor School of Ballet in Be’er Sheva (Daniella Shapira)\, die Thelma
	 Yellin\nHigh School of Art in Givatayim (David Dvir)\, die Maslool School
	 of Contemporary\nDance\, Tel Aviv (Naomi Perlov & Ofir Dagan).\n\nZwische
	n 2008 und 2019 durchlief sie die folgenden tänzerischen Stationen:\nIsrae
	li Ballet Dance Company\, Kamea Dance Company\, Kibbutz Contemporary Dance
	\nCompany\, Dafi Altabeb Dance Group\, Inbal Dance Theatre\, Idan Sharabi 
	& Dancers.\n\nSeit 2012 choreographiert Anat an verschiedenen Spielorten\,
	 u.a. in Mannheim\,\nKassel\, Gelsenkirchen den Niederlanden & Israel:\n20
	12 "Above“\, Duett bei der Kamea Dance Company\n2015 "Mona and The Frozen 
	Borderline“\,\n2019 "Introtention Coda"\, Duett bei Inbal\n2020 "Third“\, 
	Solo beim Stuttgarter Ballett\n2021 "Undersea“\, Quintett sowie\n2022 "Hys
	ter“\, Duett im Inbal Theatre Suzann Delal\,\n2022 "Mona“\, ein Tanzfilmpr
	ojekt\n2024 "Tod“\, gefördert vom israelischen Ministerium für Kultur und 
	Sport.\n\n2026 folgt nun „The Cycle“ bei seiner Welturaufführung dieser ko
	ntinuierlichen\nEntwicklung.
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	empel Hardtstraße 37 A D-76185 Karlsruhe
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	 weiblichen Körper</strong></p><p><strong>Welturauführung / Präsentiert vo
	n der Badischen Neuesten Nachrichten&nbsp;&nbsp;</strong></p><p>Das Wunder
	 der Natur: Der Zyklus ist eine choreographische Arbeit für 4 Tänzerinnen,
	 die poetische Parallelen erforschen zwischen den 4 Jahreszeiten von Vival
	di und den Phasen des weiblichen Zyklus. Beide folgen einer erkennbaren St
	ruktur, jedoch entfaltet jede Neuausgabe eine neue körperliche Erfahrung.<
	/p><p>Die Mischung aus Präzision, Humor und Emotion erzeugt eine Spannung 
	zwischen natürlichem Rhythmus und Kontrolle, zwischen dem, was wir wissen 
	und was wir fühlen. So wie die Jahreszeiten jedes Jahr wiederkehren und un
	s gleichzeitig überraschen durchläuft der Körper vertraute Muster, die zut
	iefst unvorhersehbar bleiben. Diese Arbeit der Choreografin Anat Oz aus Te
	l Aviv folgt einer Kontinuität: die Erforschung der Wiederholung und der S
	truktur.&nbsp;</p><p>Vivaldis 4 Jahreszeiten setzen den konzeptionellen un
	d atmosphärischen Rahmen, jede von Ihnen ist verknüpft mit einer Phase des
	 weiblichen Zyklus; der Dialog zwischen Vivaldis Musik einerseits und den 
	weiblichen Körpern andererseits erzeugt Momente der Resonanz und der Spann
	ung und eröffnet einen weiten dramaturgischen Raum. Die tänzerische Sprach
	e changiert zwischen subtilen Übergängen und abrupten Wechseln, sie erlaub
	t Stadien der Intimität, des Chaos und der gemeinschaftlichen Synchronität
	. Sie wechselwirkt und gestattet einen Raum, in dem sich individuelle und 
	gemeinsame Erfahrungen überschneiden.</p><p>The Cycle lädt ein, dem natürl
	ichen Rhythmus des Körpers zu begegnen, ohne Scham, ohne Be- und Verurteil
	ung. Es bietet eine differenzierte Betrachtung an zu Verletzlichkeit, Verw
	andlung und kultureller Deutung und umgibt den zyklischen weiblichen Körpe
	r.</p><p>Choreographie:&nbsp;Anat OzChoreographische Assistenz:&nbsp;Niv M
	arinbergLichtdesign:&nbsp;Baruchi ShpigelmanMusik:Antonio VivaldiTänzerinn
	enAnn Barak, Maya Kahanov, Noga Cohen, Ksenia Gluskina</p><p><br><strong>A
	nat Oz</strong> erhielt eine umfassende Ausbildung im Tanz. Sie durchlief 
	unter anderem Bat Dor School of Ballet in Be’er Sheva (Daniella Shapira), 
	die Thelma Yellin High School of Art in Givatayim (David Dvir), die Masloo
	l School of Contemporary Dance, Tel Aviv (Naomi Perlov &amp; Ofir Dagan).<
	/p><p>Zwischen 2008 und 2019 durchlief sie die folgenden tänzerischen Stat
	ionen: Israeli Ballet Dance Company, Kamea Dance Company, Kibbutz Contempo
	rary Dance Company, Dafi Altabeb Dance Group, Inbal Dance Theatre, Idan Sh
	arabi &amp; Dancers.</p><p>Seit 2012 choreographiert Anat an verschiedenen
	 Spielorten, u.a. in Mannheim, Kassel, Gelsenkirchen den Niederlanden &amp
	; Israel:<br>2012 "Above“, Duett bei der Kamea Dance Company<br>2015 "Mona
	 and The Frozen Borderline“,<br>2019 "Introtention Coda", Duett bei Inbal<
	br>2020 "Third“, Solo beim Stuttgarter Ballett<br>2021 "Undersea“, Quintet
	t sowie<br>2022 "Hyster“, Duett im Inbal Theatre Suzann Delal,<br>2022 "Mo
	na“, ein Tanzfilmprojekt<br>2024 "Tod“, gefördert vom&nbsp;israelischen Mi
	nisterium für Kultur und Sport.<br><br>2026 folgt nun „The Cycle“ bei sein
	er <strong>Welturaufführung </strong>dieser&nbsp;kontinuierlichen Entwickl
	ung.</p>
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