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SUMMARY:Internationaler Frauenkampftag 2026
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DESCRIPTION:Am 8. März auf die Straße - Für ein befreites Leben.\n\nWeltwei
	t kämpfen feministische Aktivistinnen für eine Welt ohne\nFrauenunterdrück
	ung für Selbstbestimmung\, gegen Ausbeutung\, für Gerechtigkeit\nund ein g
	utes Leben für Alle. Dabei ist der Kampf gegen das Patriarchat\nunmittelba
	r verbunden mit dem Kampf gegen ein Wirtschaftssystem\, das auf\nProfitmax
	imierung basiert und nicht an den Interessen der Menschen orientiert\nist.
	 In den letzten Jahren wurden Kampfformen wie z.B. der Frauenstreik neu\nb
	elebt und das ist auch bitter notwendig\, denn bereits erkämpfte Frauenrec
	hte\nwerden wieder offen in Frage gestellt.\n\n\n\nRechtsruck bekämpfen is
	t für uns Frauen Überlebenssache.\n\nRund um den Globus stellen wir seit J
	ahren eine deutliche Rechtsentwicklung bis\nweit in die Mitte der Parteien
	landschaft und der Gesellschaft fest. Zu den\nGrundüberzeugungen rechter b
	is faschistoider Gesinnung gehört ein\nreligiös-reaktionäres Frauenbild. D
	as heißt die Absage an alle emanzipatorischen\nLebensformen\, die Verpflic
	htung für Frauen möglichst viele Kinder zu bekommen\,\ndie Kriminalisierun
	g von Schwangerschaftsabbrüchen wird weiter verschärft\, die\nGewalt an Fr
	auen nimmt zu und die Zahl der Femizide steigt.\n\nGleichzeitig werden erk
	ämpfte Rechte im Arbeitsleben und soziale\nErrungenschaften abgebaut. Frau
	enarmut bleibt ein Grundproblem währen alles\ngetan wird um die Profitrate
	n der Aktionäre zu sichern damit die Reichen immer\nreicher werden können.
	 Machen wir uns keine Hoffnungen\, dass die Regierungen des\nKapitals an d
	iesen Zuständen etwas ändert. Das müssen wir schon selber tun!\n\n\n\nKrie
	gsregime und Spardiktat: Nicht mit uns!\n\nDeutschland soll wieder kriegst
	üchtig gemacht werden und bei der Aufrüstung und\nKriegsvorbereitung in Eu
	ropa eine Spitzenfunktion einnehmen. An vielen Kriegen\num wirtschaftliche
	 und militärische Einflusssphären ist die BRD seit Jahren\ndirekt oder ind
	irekt beteiligt durch militärische Interventionen\,\nWaffenlieferungen\, W
	irtschaftboykotte und mediale Einflussnahme. Für die neu\nausgerufene Krie
	gstüchtigkeit\, den Ausbau der Bundeswehr\, Waffenproduktion und\n-lieferu
	ngen in Kriegsgebiete werden Sondervermögen kreiert und immer neue\nAusgab
	en bewilligt. Die Schulden und die Kreditlasten werden aus den\nöffentlich
	en Haushalten refinanziert. Das heißt\, das letztendlich wir als\nBeschäft
	igte und Menschen die auf die öffentliche Leistungen angewiesen sind\,\nda
	für zahlen müssen. Diese Sparmaßnahmen finden schon jetzt statt\, auch hie
	r in\nKarlsruhe. Öffentliche Gelder für z.B. Frauenberatungsstellen\, den\
	nGeschwisterkind-zugschlag für die Kita oder die Jugendhilfe werden gestri
	chen.\n\nDiese Folgen werden als Alternativlos darstellt und treffen wie i
	mmer uns Frauen\nganz besonders. Vor diesem Hintergrund hat der “Internati
	onale Frauenkamptag”\n2026 für uns eine besondere Bedeutung Wir sind nicht
	 bereit unserer zunehmenden\nVerarmung\, Einkommensverluste und Abbau von 
	sozialen Errungenschaften\nhinzunehmen um den Ausbau eines Kriegsregimes z
	u unterstützen.\n\nSparen wir uns die Parteien des Kapitals! Verweigern wi
	r uns der Kriegspolitik!\nStreiken und Sabotieren wir! Werden wir Teil ein
	e breiten kämpferischen\nFrauenbewegung!\n\n\n\nFrauenkampf ist internatio
	nal!\n\nDie Politik der Herrschenden führt auf der ganzen Welt zu kriegeri
	schen\nKonflikten. Dabei werden die Körper von Frauen zum Schlachtfeld. Sy
	stematische\nVergewaltigungen\, sexuelle Sklaverei und weitere grausame Au
	sbeutung sind dabei\nnicht die Tat von Männern die ihre Triebe nicht beher
	rschen. Sie ist ein\ngezielter Akt der Demütigung\, Zerstörung von Frauenl
	eben und soll die soziale\nOrdnung brechen. Doch Mutige Frauen ob im Sudan
	\, in Afghanistan\, im Kongo\,\nPalästina und an vielen anderen Orten zwin
	gen uns hinzusehen. Sie riskieren\ntäglich ihr Leben indem sie Öffentlichk
	eit zu den Kriegsverbrechen herstellen\nund sich wehren. Diese kämpferisch
	en Frauen machen Mut und fordern zum\nWiderstand auf. Widerstand den wir b
	ei uns Fortsetzen müssen. Wehren auch wir\nuns gegen Krieg und Wehrpflicht
	. Denn die Debatte um Einbeziehung von Frauen in\ndie Bundeswehr ist kein 
	emanzipatorischer Fortschritt. Krieg bedeutet auch immer\nKrieg gegen uns 
	Frauen. Unsere Perspektive ist auf der Seite unserer Schwestern\nauf der g
	anzen Welt. Ihnen gilt unsere Solidarität. Sie zeigen uns nicht nur\,\ndas
	s Widerstand notwendig ist\, sondern auch was wir erreichen können.\n\n\n\
	nFrauenbefreiung ist möglich –lassen wir uns unsere Träume nicht zerstören
	.\n\nDie Frauenbewegung in Rojava/Nordsyrien hat es trotz massiven Widerst
	and\ngeschafft eine Frauenrevolution einzuleiten. Mit Doppelstrukturen\, a
	utonomen\nFraueneinheiten\, Schaffung von Frauenhäusern und gesellschaftli
	chre und\njuristischer Gleichstellung haben sie sich ihren Platz in der Ge
	sellschaft\nerkämpft. Aber auch mit den aktuellen Entwicklungen in der Reg
	ion ist der Kampf\ngegen die Islamisten noch nicht vorbei. Egal ob sie von
	 der Türkei kommen oder\ndie neue Regierung in Damaskus bilden. Die Frauen
	 in Rojava haben bereits\nangekündigt\, dass sie sich nicht unterordnen we
	rden und ihre Erkämpften Rechte\nverteidigen werden im Vertrauen auf ihre 
	Fähigkeiten und die eigenen\nMöglichkeiten\, Geduld und Ausdauer bei der w
	eiteren Entwicklung und der\nVeränderung patriarchaler Gesellschaftsstrukt
	uren.\n\nAuch in Deutschland müssen wir unsere Wut über die bestehenden Ve
	rhältnisse in\nWiderstand verwandeln. Nur gemeinsam\, organisiert und unbe
	herrschbar können wir\ndie Welt verändern. Wir müssen unseren Kampfformen 
	um Befreiung eine neue\nQualität geben. Der Internationale Frauentag kann 
	dazu ein Auftakt sein und ein\nSchritt\, indem wir deutlich machen dass wi
	r uns durch angesetzte Landtagswahlen\nan diesem Tag nicht von Protesten a
	bhalten lassen und am Aufbau einer\nkraftvollen Bewegung mit international
	er Zusammenarbeit weiterarbeiten werden.\n\n\n\nMachen wir das Jahr 2026 z
	u einem neuen Schritt in eine Zukunft ohne\nFrauenunterdrückung\, Ausbeutu
	ng und Krieg!
URL:https://keepkarlsruheboring.org/event/internationaler-frauenkampftag-20
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	es Leben.</p><p>Weltweit kämpfen feministische Aktivistinnen für eine Welt
	 ohne Frauenunterdrückung für Selbstbestimmung, gegen Ausbeutung, für Gere
	chtigkeit und ein gutes Leben für Alle. Dabei ist der Kampf gegen das Patr
	iarchat unmittelbar verbunden mit dem Kampf gegen ein Wirtschaftssystem, d
	as auf Profitmaximierung basiert und nicht an den Interessen der Menschen 
	orientiert ist. In den letzten Jahren wurden Kampfformen wie z.B. der Frau
	enstreik neu belebt und das ist auch bitter notwendig, denn bereits erkämp
	fte Frauenrechte werden wieder offen in Frage gestellt.</p><p></p><p>Recht
	sruck bekämpfen ist für uns Frauen Überlebenssache.</p><p>Rund um den Glob
	us stellen wir seit Jahren eine deutliche Rechtsentwicklung bis weit in di
	e Mitte der Parteienlandschaft und der Gesellschaft fest. Zu den Grundüber
	zeugungen rechter bis faschistoider Gesinnung gehört ein religiös-reaktion
	äres Frauenbild. Das heißt die Absage an alle emanzipatorischen Lebensform
	en, die Verpflichtung für Frauen möglichst viele Kinder zu bekommen, die K
	riminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen wird weiter verschärft, die 
	Gewalt an Frauen nimmt zu und die Zahl der Femizide steigt.</p><p>Gleichze
	itig werden erkämpfte Rechte im Arbeitsleben und soziale Errungenschaften 
	abgebaut. Frauenarmut bleibt ein Grundproblem währen alles getan wird um d
	ie Profitraten der Aktionäre zu sichern damit die Reichen immer reicher we
	rden können. Machen wir uns keine Hoffnungen, dass die Regierungen des Kap
	itals an diesen Zuständen etwas ändert. Das müssen wir schon selber tun!</
	p><p></p><p>Kriegsregime und Spardiktat: Nicht mit uns!</p><p>Deutschland 
	soll wieder kriegstüchtig gemacht werden und bei der Aufrüstung und Kriegs
	vorbereitung in Europa eine Spitzenfunktion einnehmen. An vielen Kriegen u
	m wirtschaftliche und militärische Einflusssphären ist die BRD seit Jahren
	 direkt oder indirekt beteiligt durch militärische Interventionen, Waffenl
	ieferungen, Wirtschaftboykotte und mediale Einflussnahme. Für die neu ausg
	erufene Kriegstüchtigkeit, den Ausbau der Bundeswehr, Waffenproduktion und
	 -lieferungen in Kriegsgebiete werden Sondervermögen kreiert und immer neu
	e Ausgaben bewilligt. Die Schulden und die Kreditlasten werden aus den öff
	entlichen Haushalten refinanziert. Das heißt, das letztendlich wir als Bes
	chäftigte und Menschen die auf die öffentliche Leistungen angewiesen sind,
	 dafür zahlen müssen. Diese Sparmaßnahmen finden schon jetzt statt, auch h
	ier in Karlsruhe. Öffentliche Gelder für z.B. Frauenberatungsstellen, den 
	Geschwisterkind-zugschlag für die Kita oder die Jugendhilfe werden gestric
	hen.</p><p>Diese Folgen werden als Alternativlos darstellt und treffen wie
	 immer uns Frauen ganz besonders. Vor diesem Hintergrund hat der “Internat
	ionale Frauenkamptag” 2026 für uns eine besondere Bedeutung Wir sind nicht
	 bereit unserer zunehmenden Verarmung, Einkommensverluste und Abbau von so
	zialen Errungenschaften hinzunehmen um den Ausbau eines Kriegsregimes zu u
	nterstützen.</p><p>Sparen wir uns die Parteien des Kapitals! Verweigern wi
	r uns der Kriegspolitik! Streiken und Sabotieren wir! Werden wir Teil eine
	 breiten kämpferischen Frauenbewegung!</p><p></p><p>Frauenkampf ist intern
	ational!</p><p>Die Politik der Herrschenden führt auf der ganzen Welt zu k
	riegerischen Konflikten. Dabei werden die Körper von Frauen zum Schlachtfe
	ld. Systematische Vergewaltigungen, sexuelle Sklaverei und weitere grausam
	e Ausbeutung sind dabei nicht die Tat von Männern die ihre Triebe nicht be
	herrschen. Sie ist ein gezielter Akt der Demütigung, Zerstörung von Frauen
	leben und soll die soziale Ordnung brechen. Doch Mutige Frauen ob im Sudan
	, in Afghanistan, im Kongo, Palästina und an vielen anderen Orten zwingen 
	uns hinzusehen. Sie riskieren täglich ihr Leben indem sie Öffentlichkeit z
	u den Kriegsverbrechen herstellen und sich wehren. Diese kämpferischen Fra
	uen machen Mut und fordern zum Widerstand auf. Widerstand den wir bei uns 
	Fortsetzen müssen. Wehren auch wir uns gegen Krieg und Wehrpflicht. Denn d
	ie Debatte um Einbeziehung von Frauen in die Bundeswehr ist kein emanzipat
	orischer Fortschritt. Krieg bedeutet auch immer Krieg gegen uns Frauen. Un
	sere Perspektive ist auf der Seite unserer Schwestern auf der ganzen Welt.
	 Ihnen gilt unsere Solidarität. Sie zeigen uns nicht nur, dass Widerstand 
	notwendig ist, sondern auch was wir erreichen können.</p><p></p><p>Frauenb
	efreiung ist möglich –lassen wir uns unsere Träume nicht zerstören.</p><p>
	Die Frauenbewegung in Rojava/Nordsyrien hat es trotz massiven Widerstand g
	eschafft eine Frauenrevolution einzuleiten. Mit Doppelstrukturen, autonome
	n Fraueneinheiten, Schaffung von Frauenhäusern und gesellschaftlichre und 
	juristischer Gleichstellung haben sie sich ihren Platz in der Gesellschaft
	 erkämpft. Aber auch mit den aktuellen Entwicklungen in der Region ist der
	 Kampf gegen die Islamisten noch nicht vorbei. Egal ob sie von der Türkei 
	kommen oder die neue Regierung in Damaskus bilden. Die Frauen in Rojava ha
	ben bereits angekündigt, dass sie sich nicht unterordnen werden und ihre E
	rkämpften Rechte verteidigen werden im Vertrauen auf ihre Fähigkeiten und 
	die eigenen Möglichkeiten, Geduld und Ausdauer bei der weiteren Entwicklun
	g und der Veränderung patriarchaler Gesellschaftsstrukturen.</p><p>Auch in
	 Deutschland müssen wir unsere Wut über die bestehenden Verhältnisse in Wi
	derstand verwandeln. Nur gemeinsam, organisiert und unbeherrschbar können 
	wir die Welt verändern. Wir müssen unseren Kampfformen um Befreiung eine n
	eue Qualität geben. Der Internationale Frauentag kann dazu ein Auftakt sei
	n und ein Schritt, indem wir deutlich machen dass wir uns durch angesetzte
	 Landtagswahlen an diesem Tag nicht von Protesten abhalten lassen und am A
	ufbau einer kraftvollen Bewegung mit internationaler Zusammenarbeit weiter
	arbeiten werden.</p><p></p><p>Machen wir das Jahr 2026 zu einem neuen Schr
	itt in eine Zukunft ohne Frauenunterdrückung, Ausbeutung und Krieg!</p>
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