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SUMMARY:Nie wieder ist jetzt – aber was heißt das eigentlich? Lesung & Gesp
	räch mit Max Czollek [23€]
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DESCRIPTION:Lesung aus »Alles auf Anfang - Auf der Suche nach einer neuen E
	rinnerungskultur«\n\nMax Czollek liest aus seinem neuen Buch »Alles auf An
	fang - Auf der Suche nach\neiner neuen Erinnerungskultur«\, welches gemein
	sam mit der Journalistin und\nAutorin Hadija Haruna-Oelker entstanden ist.
	 Ausgangspunkt der Lesung ist die\nvielfach zitierte Formel „Nie wieder is
	t jetzt“. In der Lesung wird ausgelotet\,\nwie die Formel heute zwischen I
	nstrumentalisierung und notwendiger\nAktualisierung verhandelt wird.\n\nDe
	utschland versteht sich gern als Erinnerungs- und Aufarbeitungsweltmeister
	.\nGleichzeitig gewinnen rechtspopulistische Parteien an Einfluss\,\nrecht
	sextremistische Straftaten bleiben unzureichend aufgeklärt und der Satz\n»
	Nie wieder ist jetzt« droht zur leeren Formel zu werden. Max Czollek und H
	adija\nHaruna-Oelker fragen\, wie es dazu kommen konnte.\n\nSie argumentie
	ren\, dass diese Widersprüche auch Ausdruck einer gescheiterten\ndeutschen
	 Erinnerungskultur sind. Einer Praxis\, die sich zu sehr auf\nritualisiert
	e Formen konzentriert und zu wenig auf die Gegenwart wirkt.\nGemeinsam den
	ken sie über eine neue Erinnerungskultur nach. Eine\, die die\nGegenwart s
	o einrichtet\, dass sich die Vergangenheit nicht wiederholt. Das Buch\nist
	 eine scharfsinnige und streitbare Analyse des gesellschaftlichen\nRechtsr
	ucks. Es verbindet politische Analyse mit persönlicher Perspektive. Ein\nT
	ext voller Witz\, Trauer und Widerstand. Und mit der Energie\, tatsächlich
	 alles\nauf Anfang zu setzen.\n\n»Eine differenzierte und vielschichtige K
	ritik deutscher Erinnerungspolitik«\,\nschreibt Deutschlandfunk Kultur Les
	art. Die Frankfurter Rundschau nennt das Buch\nempathisch und klar. Und em
	pfiehlt\, sich Zeit zu nehmen und tief hineinzulesen.\n\n19:00 Einlass\n19
	:30 Beginn\n\nDie Lesung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen
	 Rassismus\n[https://www.iwgr-ka.de/] vom 15. bis 29. März statt und ist e
	ine gemeinsame\nVeranstaltung der AWO-Karlsruhe\, der Koordinierungs- und 
	Fachstelle\nPartnerschaft für Demokratie des Stadtjugendausschuss e.V. Kar
	lsruhe\, der\nStephanus Buchhandlung und des Kulturzentrum Tempel e.V.\n\n
	Bild ©Katarina Ivanisevic
URL:https://keepkarlsruheboring.org/event/lesung-and-gesprach-mit-max-czoll
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	empel Hardtstraße 37 A D-76185 Karlsruhe
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	der Suche nach einer neuen Erinnerungskultur«</strong></p><p><strong>Max C
	zollek</strong> liest aus seinem neuen Buch »Alles auf Anfang - Auf der Su
	che nach einer neuen Erinnerungskultur«, welches gemeinsam mit der Journal
	istin und Autorin <strong>Hadija Haruna-Oelker</strong> entstanden ist. Au
	sgangspunkt der Lesung ist die vielfach zitierte Formel „Nie wieder ist je
	tzt“. In der Lesung wird ausgelotet, wie die Formel heute zwischen Instrum
	entalisierung und notwendiger Aktualisierung verhandelt wird.</p><p>Deutsc
	hland versteht sich gern als Erinnerungs- und Aufarbeitungsweltmeister. Gl
	eichzeitig gewinnen rechtspopulistische Parteien an Einfluss, rechtsextrem
	istische Straftaten bleiben unzureichend aufgeklärt und der Satz »Nie wied
	er ist jetzt« droht zur leeren Formel zu werden.&nbsp;Max Czollek und Hadi
	ja Haruna-Oelker fragen, wie es dazu kommen konnte.</p><p>Sie argumentiere
	n, dass diese Widersprüche auch Ausdruck einer gescheiterten deutschen Eri
	nnerungskultur sind. Einer Praxis, die sich zu sehr auf ritualisierte Form
	en konzentriert und zu wenig auf die Gegenwart wirkt. Gemeinsam denken sie
	 über eine neue Erinnerungskultur nach. Eine, die die Gegenwart so einrich
	tet, dass sich die Vergangenheit nicht wiederholt. Das Buch ist eine schar
	fsinnige und streitbare Analyse des gesellschaftlichen Rechtsrucks. Es ver
	bindet politische Analyse mit persönlicher Perspektive. Ein Text voller Wi
	tz, Trauer und Widerstand. Und mit der Energie, tatsächlich alles auf Anfa
	ng zu setzen.</p><p>»<em>Eine differenzierte und vielschichtige Kritik deu
	tscher Erinnerungspolitik</em>«, schreibt Deutschlandfunk Kultur Lesart. D
	ie Frankfurter Rundschau nennt das Buch empathisch und klar. Und empfiehlt
	, sich Zeit zu nehmen und tief hineinzulesen.</p><p><strong>19:00</strong>
	 Einlass<br><strong>19:30</strong> Beginn</p><p>Die Lesung findet im Rahme
	n der <a href="https://www.iwgr-ka.de/" target="_blank"><strong>Internatio
	nalen Wochen gegen Rassismus</strong></a> vom 15. bis 29. März statt und i
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	Gespräch mit Max Czollek [23€]
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