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SUMMARY:Literarische Gesellschaft Karlsruhe präsentiert: Lesung mit Hami Ng
	uyen
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DESCRIPTION:„Das Ende der Unsichtbarkeit. Warum wir über anti-asiatischen R
	assismus sprechen\nmüssen.“ \n\nVeranstaltung im Rahmen von THE CAGE: 500 
	Käfige\, ein Tor zur Freiheit -\nRauminstallation von Fahar Al-Salih in de
	r ev. Stadtkirche Karlsruhe\n\n„Die Unsichtbarkeit machte uns lange Zeit s
	prachlos. Unsere Sprachlosigkeit ließ\ndie anderen glauben\, wir hätten ei
	n gutes Leben als Vorzeigeminderheit. Sie ließ\nuns auch glauben\, dass wi
	r kein Anrecht auf unsere Sprache hätten. Dabei wurde\nuns jahrzehntelang 
	so viel genommen und wir gaben uns damit zufrieden\, hier\nüberhaupt exist
	ieren zu dürfen\, auch wenn wir mit ‚Ausländer raus!‘ immer\nmitgemeint wa
	ren.“ In diesem persönlichen Buch verhandelt Aktivistin und\nAutorin Hami 
	Nguyen die Themen Rassismus und Klasse am Beispiel ihrer eigenen\nLebensge
	schichte. Anti-asiatischer Rassismus ist im deutschen Diskurs\nunterrepräs
	entiert\, weil asiatisch gelesene Menschen als ‚angepasst‘ gelten. Sie\nsi
	nd unsichtbar. Die Geschichten der vietnamesischen Migrant*innen in\nDeuts
	chland sind kaum erzählt – dabei sind sie ein Teil der deutschen\nGeschich
	te.  
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	r anti-asiatischen Rassismus sprechen müssen.“&nbsp;</p><p>Veranstaltung i
	m Rahmen von THE CAGE: 500 Käfige, ein Tor zur Freiheit - Rauminstallation
	 von Fahar Al-Salih in der ev. Stadtkirche Karlsruhe</p><p>„Die Unsichtbar
	keit machte uns lange Zeit sprachlos. Unsere Sprachlosigkeit ließ die ande
	ren glauben, wir hätten ein gutes Leben&nbsp;als Vorzeigeminderheit.&nbsp;
	Sie ließ uns&nbsp;auch glauben, dass wir kein Anrecht auf unsere Sprache h
	ätten. Dabei wurde uns jahrzehntelang so viel genommen und wir gaben uns d
	amit zufrieden, hier überhaupt existieren zu dürfen, auch wenn wir mit&nbs
	p;‚Ausländer raus!‘&nbsp;immer mitgemeint waren.“&nbsp;In diesem persönlic
	hen Buch verhandelt&nbsp;Aktivistin&nbsp;und Autorin&nbsp;Hami Nguyen&nbsp
	;die Themen Rassismus und Klasse am Beispiel ihrer eigenen Lebensgeschicht
	e. Anti-asiatischer Rassismus&nbsp;ist im deutschen Diskurs unterrepräsent
	iert, weil asiatisch gelesene Menschen als&nbsp;‚angepasst‘&nbsp;gelten. S
	ie sind unsichtbar. Die Geschichten&nbsp;der vietnamesischen Migrant*innen
	 in Deutschland sind kaum erzählt – dabei sind sie ein Teil der deutschen 
	Geschichte.&nbsp;&nbsp;</p>
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