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SUMMARY:Özlem Günyol & Mustafa Kunt. RATATATAA: Free Climbing – Das Kunstwe
	rk ist freigegeben
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DTEND:20251107T170000Z
DESCRIPTION:An ausgewählten Tagen ist das Publikum eingeladen\, selbst Teil
	 von Free Solo zu\nwerden. Die Kletterwand darf bestiegen und erkundet wer
	den – ein spielerischer\nZugang zu Fragen nach Nähe\, Distanz und Aneignun
	g von Symbolen im öffentlichen\nRaum.\n\nFür Erwachsene und Kinder ab 6 Ja
	hren in Begleitung.\nJeden Freitag\, ab 14 Uhr\nEintritt frei\n\nRATATATAA
	 – der Titel klingt laut\, spielerisch\, bedrohlich. Und genau zwischen\nd
	iesen Polen bewegt sich die künstlerische Praxis von Özlem Günyol & Mustaf
	a\nKunt: Mit feinem Gespür für Material\, Form und Bedeutung untersuchen s
	ie\, wie\nMacht\, Identität und Zugehörigkeit sich in Sprache\, Symbolen u
	nd Monumenten\neinschreiben – oder eben nicht. Die SGK zeigt die erste gro
	ße institutionelle\nEinzelausstellung des Duos in Deutschland.\n\nMit RATA
	TATAA präsentiert die Städtische Galerie Karlsruhe die erste große\ninstit
	utionelle Einzelausstellung von Özlem Günyol & Mustafa Kunt in Deutschland
	\n– an einem Ort\, dessen Geschichte viel über das Verhältnis von Macht\, 
	Raum und\nSymbolen erzählt: einer ehemaligen Munitionsfabrik. Inmitten die
	ser aufgeladenen\nArchitektur entfaltet das Duo ein Werk\, das formale Str
	enge mit politischer\nTiefenschärfe verbindet und zeigt\, dass Widerstand 
	nicht immer laut sein muss\,\nsondern sich auch in Reduktion\, Leerstelle 
	und subtiler Geste artikulieren kann.\n\nSeit über zwei Jahrzehnten arbeit
	en Günyol und Kunt zusammen. Ihre biografische\nVerortung zwischen der Tür
	kei und Deutschland prägt eine Praxis\, die sich jeder\nvereinfachenden Le
	sart entzieht. Ihre Arbeiten sind keine Antworten\, sondern\npräzise formu
	lierte Fragen nach Identität\, Repräsentation\, Macht und\nZugehörigkeit. 
	Nationale Symbole\, Denkmäler oder Slogans von Protesten\ntransformieren s
	ie in reduzierte\, oft minimalistische Setzungen\, die ebenso\npoetisch wi
	e politisch wirken.\n\nDer Titel RATATATAA evoziert maschinengewehrhaften 
	Lärm\, aber auch ein\nspielerisches Echo – kein Wort\, sondern ein Klang\,
	 rhythmisch und ambivalent.\nDiese Offenheit durchzieht ihr Werk: Sprache 
	wird zu Skulptur\, Fahnenmasten zu\nSelbstporträts\, Reden zu Klangwellen\
	, Denkmäler zu performativen Gesten. Ihre\nMaterialien – Flaggen\, Münzen\
	, Stufen\, Meerwasser\, Fragmente von Booten – sind\nbereits aufgeladene Z
	eichen\, die sie verschieben\, überlagern\, umcodieren.\n\nZentral ist der
	 Bezug zum öffentlichen Raum – verstanden als physischer wie\ndiskursiver 
	Ort\, an dem kollektive Erinnerungen und Machtverhältnisse verhandelt\nwer
	den. Ihre Werke fungieren so als „alternative Denkmale“: Interventionen\, 
	die\nSichtbarkeit\, Zuschreibung und Repräsentation hinterfragen.\n\nGerad
	e in Zeiten\, in denen Sprache instrumentalisiert und demokratische Räume\
	nenger werden\, entfalten die Arbeiten von Günyol und Kunt besondere Relev
	anz: Sie\nladen ein zur Reflexion über die Mechanismen von Macht und Zugeh
	örigkeit – und\neröffnen neue Perspektiven auf das Verhältnis von Kunst\, 
	Öffentlichkeit und\nVerantwortung.\n\n\n\nMehr Info\n[https://staedtische-
	galerie.de/exhibition/oezlem-guenyol-mustafa-kunt-ratatataa/]
URL:https://keepkarlsruheboring.org/event/ozlem-gunyol-and-mustafa-kunt-rat
	atataa-free-climbing-das-kunstwerk-ist-freigegeben
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>An ausgewählten Tagen ist das Publikum eing
	eladen, selbst Teil von Free Solo zu werden. Die Kletterwand darf bestiege
	n und erkundet werden – ein spielerischer Zugang zu Fragen nach Nähe, Dist
	anz und Aneignung von Symbolen im öffentlichen Raum.</p><p>Für Erwachsene 
	und Kinder ab 6 Jahren in Begleitung.<br>Jeden Freitag, ab 14 Uhr<br>Eintr
	itt frei</p><p><strong>RATATATAA – der Titel klingt laut, spielerisch, bed
	rohlich. Und genau zwischen diesen Polen bewegt sich die künstlerische Pra
	xis von Özlem Günyol &amp; Mustafa Kunt: Mit feinem Gespür für Material, F
	orm und Bedeutung untersuchen sie, wie Macht, Identität und Zugehörigkeit 
	sich in Sprache, Symbolen und Monumenten einschreiben – oder eben nicht. D
	ie SGK zeigt die erste große institutionelle Einzelausstellung des Duos in
	 Deutschland.</strong></p><p>Mit RATATATAA präsentiert die Städtische Gale
	rie Karlsruhe die erste große institutionelle Einzelausstellung von Özlem 
	Günyol &amp; Mustafa Kunt in Deutschland – an einem Ort, dessen Geschichte
	 viel über das Verhältnis von Macht, Raum und Symbolen erzählt: einer ehem
	aligen Munitionsfabrik. Inmitten dieser aufgeladenen Architektur entfaltet
	 das Duo ein Werk, das formale Strenge mit politischer Tiefenschärfe verbi
	ndet und zeigt, dass Widerstand nicht immer laut sein muss, sondern sich a
	uch in Reduktion, Leerstelle und subtiler Geste artikulieren kann.</p><p>S
	eit über zwei Jahrzehnten arbeiten Günyol und Kunt zusammen. Ihre biografi
	sche Verortung zwischen der Türkei und Deutschland prägt eine Praxis, die 
	sich jeder vereinfachenden Lesart entzieht. Ihre Arbeiten sind keine Antwo
	rten, sondern präzise formulierte Fragen nach Identität, Repräsentation, M
	acht und Zugehörigkeit. Nationale Symbole, Denkmäler oder Slogans von Prot
	esten transformieren sie in reduzierte, oft minimalistische Setzungen, die
	 ebenso poetisch wie politisch wirken.</p><p>Der Titel RATATATAA evoziert 
	maschinengewehrhaften Lärm, aber auch ein spielerisches Echo – kein Wort, 
	sondern ein Klang, rhythmisch und ambivalent. Diese Offenheit durchzieht i
	hr Werk: Sprache wird zu Skulptur, Fahnenmasten zu Selbstporträts, Reden z
	u Klangwellen, Denkmäler zu performativen Gesten. Ihre Materialien – Flagg
	en, Münzen, Stufen, Meerwasser, Fragmente von Booten – sind bereits aufgel
	adene Zeichen, die sie verschieben, überlagern, umcodieren.</p><p>Zentral 
	ist der Bezug zum öffentlichen Raum – verstanden als physischer wie diskur
	siver Ort, an dem kollektive Erinnerungen und Machtverhältnisse verhandelt
	 werden. Ihre Werke fungieren so als „alternative Denkmale“: Interventione
	n, die Sichtbarkeit, Zuschreibung und Repräsentation hinterfragen.</p><p>G
	erade in Zeiten, in denen Sprache instrumentalisiert und demokratische Räu
	me enger werden, entfalten die Arbeiten von Günyol und Kunt besondere Rele
	vanz: Sie laden ein zur Reflexion über die Mechanismen von Macht und Zugeh
	örigkeit – und eröffnen neue Perspektiven auf das Verhältnis von Kunst, Öf
	fentlichkeit und Verantwortung.</p><p></p><p><a href="https://staedtische-
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